Kinder- und Jugendcoach. Osnabrück.  Auf diesem Bild ist ein Junge und ein Mädchen in der Natur unter Bäumen.

Kinder- & Jugendcoaching, Schülercoach – Raum für Vertrauen, Klarheit und innere Stärke

Kinder- und Jugendcoaching – Selbstvertrauen, Lebensfreude und Stärke fördern

Manchmal fühlt sich gerade einfach alles zu viel an.
Gedanken kreisen, der Druck wächst – und die richtigen Worte fehlen.

Für Kinder und Jugendliche ist das oft schwer einzuordnen.
Für Eltern ebenso.

Mein Kinder- und Jugendcoaching in Osnabrück schafft einen geschützten Raum,
in dem junge Menschen sich ausdrücken dürfen
und Eltern wissen können, dass ihr Kind achtsam, wertschätzend und auf Augenhöhe begleitet wird.

Coaching für Kinder & Jugendliche

Manchmal läuft im Außen alles weiter –
aber innen fühlt es sich unruhig, schwer oder einfach falsch an.

Zu viele Gedanken im Kopf.
Druck in der Schule.
Streit mit Freund:innen.
Die Angst, nicht zu reichen oder nicht dazuzugehören.

Im Coaching für Jugendliche darfst du:

  • sagen, was dich beschäftigt – auch wenn du es noch nicht genau benennen kannst
  • deine Gedanken sortieren
  • deine Stärken wieder wahrnehmen
  • neue Wege finden, mit schwierigen Situationen umzugehen

Hier gibt es kein Richtig oder Falsch.
Kein „Du musst“.
Du bestimmst das Tempo – ich begleite dich ein Stück auf deinem Weg.


Für Eltern

Wenn Kinder oder Jugendliche sich verändern, sind Eltern oft verunsichert.
Rückzug, Gereiztheit, Tränen oder Wut werfen Fragen auf –
und manchmal auch Sorgen.

Im Kinder- und Jugendcoaching in Osnabrück steht nicht das Problem im Mittelpunkt,
sondern das, was dein Kind stärkt.

Du darfst darauf vertrauen, dass:

  • dein Kind ernst genommen wird
  • ein respektvoller, sicherer Rahmen besteht
  • die Begleitung ressourcenorientiert und lösungsfokussiert erfolgt

Eltern werden transparent und situationsabhängig einbezogen –
immer mit dem Ziel, dem Kind einen vertrauensvollen Raum zu ermöglichen.

Was Kinder- & Jugendcoaching bedeutet

Ich arbeite Kinder- und Jugendcoaching basiert, systemisch und ressourcenorientiert.
Das Coaching ist:

  • lernstoffunabhängig
  • zeitlich begrenzt
  • individuell auf das Kind oder den/die Jugendliche:n abgestimmt

Im Fokus steht für mich Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit und innere Stabilität.

Gemeinsam:

  • klären wir das Anliegen
  • formulieren erreichbare Ziele
  • entwickeln Lösungen, die im Alltag anwendbar sind

Mögliche Themen im Coaching

  • Schul- oder Prüfungsdruck
  • Unsicherheit und geringes Selbstvertrauen
  • Stress, Überforderung oder innere Unruhe
  • Konflikte mit Freund:innen oder im familiären Umfeld
  • Mobbing oder Ausgrenzung
  • Veränderungen wie Trennung der Eltern oder Umzug
  • Berufs- und Zukunftsfragen

Ablauf & Rahmen im Coaching

  • Erstkontakt: unverbindlich per Formular, Telefon oder Zoom
  • Kostenloses Erstgespräch: Kennenlernen & Klärung deines Anliegens
  • Coaching-Sitzungen: ca. 45 Minuten
  • Dauer: meist 3–10 Termine
  • Ort: Präsenz oder online (nach Absprache)

Wichtiger Hinweis

Meine Stärken als Coach für Schüler

Ich habe ein sehr gutes Gespür für die Gefühle von Kindern und Jugendlichen und die Geduld, damit sie selbst entdecken, welche Stärken und Fähigkeiten in ihnen stecken. Mit spielerischer Kreativität, Spaß und Freude begleite ich sie dabei, wieder in ihre Mitte zu finden – auch in gerade nicht so einfachen Lebenssituationen.


Wie mein Coaching für Kinder,- Jugendliche abläuft

Als Coach bin ich Starthelferin, Weg- und Prozessbegleiterin. Gemeinsam besprechen wir die individuelle Situation, setzen erreichbare Ziele und Prioritäten und du entwickelst mit mir konkrete Lösungen, die direkt angewendet werden können.

Im Fokus stehen die Stärken deines Kindes: Wir mobilisieren Ressourcen, lösen Blockaden und Ängste und lernen, das „negative Kopfkino“ zu stoppen. So kann Ihr Kind in stressigen Situationen Ruhe und Gelassenheit bewahren und konstruktiv mit Leistungsdruck umgehen.


Methoden des Coaching im Überblick

Selbstwirksamkeit stärken: Entscheidungen selbstbewusst treffen, Verantwortung übernehmen

Ressourcenarbeit: Stärken entdecken, Blockaden lösen

Blockaden & Ängste auflösen: Negative Gedanken in positive Handlungen …

Praktische Techniken: Zuhause und in der Schule direkt anwendbar

Link:
https://www.stark-familie.info/de/eltern/erziehen/erziehungsteam/neue-partnerschaften/

Du hast noch Fragen? Dann melde dich gerne!

Alena M.

„Vom ersten Moment an hat Frau Eilers einen besonderen Zugang zu meinem Sohn gefunden – mit viel Feingefühl, Geduld und kreativen Ideen. Obwohl er zu Beginn sehr schüchtern war und sich kaum traute, Deutsch zu sprechen, fühlte er sich bei ihr sicher und verstanden.

Ihr liebevoller, handlungsorientierter Unterricht hilft ihm nicht nur sprachlich weiter – er lernt auch, in Konfliktsituationen klar zu kommunizieren, für sich einzustehen und seine Bedürfnisse auszudrücken.

Durch Spiele, Rollensituationen oder Spaziergänge im Wald wird Sprache für ihn lebendig – und Schritt für Schritt traut er sich mehr. Heute spricht er offener Deutsch, reagiert mit Humor, kommuniziert selbstbewusster mit seinen Mitschülern und blüht spürbar auf.

Frau Eilers verbindet pädagogisches Know-how mit echter Herzenswärme. Sie stärkt Kinder dort, wo sie Halt brauchen – auf Augenhöhe, mit Respekt und Begeisterung.“

Jael Z.

Deine professionelle Unterstützung kam für uns genau zum richtigen Zeitpunkt.

Du hast meinen Sohn bei der Suche nach einer Lehrstelle unterstützt und ihn dabei auf Augenhöhe behandelt.

Die richtigen Fragen gestellt um mit ihm gemeinsam herauszufinden, welchen Weg er überhaupt einschlagen will.

Ihr habt gemeinsam rausgefunden was er machen möchte und welche Stärken und Interessen er hat und wie er diese einsetzen kann und will. Er ist dadurch aktiv in die Umsetzung gekommen.

Du hast ihn dazu ermutigt und aufgefordert Eigeninitiativ tätig zu werden. Durch Rollenspiele mit Dir konnte er gut vorbereitet in die Gespräche gehen. Auch nach den Vorstellungsgesprächen hast Du Dir die Zeit genommen gemeinsam zu reflektieren.

Durch Dein offenes Feedback konnte er mehr Klarheit gewinnen was er wirklich machen will. Ich kann für mich als Elternteil sagen, dass es eine sehr große Hilfe war.

Meinen Sohn hast Du ermutigt seinen Weg zu gehen. Alle Gespräche wurden über Zoom geführt. Ich kann für uns beide sagen, dass wir jederzeit wieder Deine professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen würden.

Familie B.

Wir sind sehr dankbar und zufrieden mit dem Coaching und der einfühlsamen Begleitung für unsere Tochter.
Mit viel Geduld, Ruhe und Fachkompetenz werden Themen verständlich aufgezeigt und individuell auf die Bedürfnisse unserer Tochter eingegangen.

Besonders beeindruckt uns, dass nicht nur Wissen vermittelt wird, sondern unsere Tochter aktiv im Coaching-Prozess begleitet wird. Durch gemeinsames Erarbeiten von Lösungen lernt sie, Herausforderungen viel besser zu verstehen und neue Strategien sicher anzuwenden.

Unsere Tochter nimmt das Coaching sehr gerne wahr und fühlt sich während der Sitzungen sicher, verstanden und gestärkt. Die vertrauensvolle Atmosphäre und die wertschätzende Art machen das Coaching zu einer sehr positiven Erfahrung für unsere Tochter.

Wir sind sehr dankbar für diese professionelle und herzliche Unterstützung und können das Coaching für Kinder und Jugendliche uneingeschränkt weiterempfehlen.

Vielen Dank für die wertvolle Begleitung.
Familie Berisha

FAQs – frequently asked Questions:

Was kostet mir ein Coaching bei dir?

Die Kosten bespreche ich am besten persönlich mit dir oder deinen Eltern – jedes Coaching ist individuell und hängt davon ab, wie viele Sitzungen sinnvoll sind.

Wichtig: Das erste Kennenlernen ist kostenlos und unverbindlich. Da schauen wir erstmal, ob wir zusammenpassen und was genau du brauchst. Erst dann entscheidest du, ob du starten möchtest.

Manche Krankenkassen oder Jugendämter übernehmen Teile der Kosten, wenn eine Förderung vorliegt. Das klären wir im Gespräch.

Wie läuft das Coaching ab? Und wie oft muss mein Kind hin?

Ich beginne immer mit einem kostenlosen Erstgespräch. Dort schaue ich, ob wir zusammenpassen, und dein Kind kann selbst spüren, ob es sich bei mir wohlfühlt. Die Sitzungen finden in der Regel nach Absprache statt, manchmal wöchentlich, je nachdem, was gerade gebraucht wird. Du als Elternteil musst nicht dabei sein. Dein Kind braucht einen geschützten Raum, in dem es frei sprechen kann, ohne sich überlegen zu müssen, was Eltern davon halten könnten.

Wie finde ich überhaupt den richtigen Coach für mein Kind?

Das ist vermutlich die wichtigste Entscheidung. Ein guter Coach nimmt sich Zeit für ein unverbindliches Erstgespräch, stellt Fragen und hört wirklich zu. Vertrauen deinem Bauchgefühl. Und deinem Kind. Eine fundierte Ausbildung als Coach, möglicherweise mit Schwerpunkt auf Kinder- und Jugendarbeit, sollte vorhanden sein. Aber mindestens genauso entscheidend ist die Chemie. Dein Kind muss sich wohlfühlen.

Wie schnell sehe ich erste Veränderungen? 

Das ist die Frage, die mich am meisten erreicht. Und ehrlich: Es gibt kein fixes Datum. Manche Kinder zeigen nach zwei, drei Sitzungen erste Veränderungen, sie wirken entspannter oder reden plötzlich mehr über das, was sie beschäftigt. Bei anderen dauert es länger, weil Vertrauen nicht auf Knopfdruck entsteht. Was ich dir sagen kann: Du wirst es spüren. Nicht an einem großen Aha-Moment, sondern an kleinen Verschiebungen im Alltag.

Deine vereinbarten Ziele, der Rahmen und der rote Faden deines Coachings werden festgehalten und bilden die Grundlage für die gesamte Zusammenarbeit – bis wir gemeinsam etwas anderes vereinbaren.

Nach jedem Coaching erhältst du von mir einen schriftlichen Rapport. Der dir deiner Reflexion dient, dir Transparenz- und uns Nachvollziehbarkeit gibt.

Und was ist, wenn mein Kind einfach nicht reden will?

Das kenne ich. Und es ist okay. Manche Kinder brauchen Zeit, manche brauchen andere Wege als Gespräche. Ich habe schon erlebt, dass Kinder anfangs kaum ein Wort sagen und nach drei Sitzungen plötzlich nicht mehr aufhören können zu reden. Druck ist der falsche Weg. Stattdessen schaffe ich einen Raum, in dem Schweigen auch erlaubt ist. Manchmal entsteht Vertrauen durch eine gemeinsame Aktivität, durch Spazierengehen oder einfach durch das Gefühl: Hier muss ich nichts leisten.

Was ist, wenn meine Probleme nicht schlimm genug sind für Coaching?

Das ist ein Gedanke, den ich oft höre. Aber hier gibt es kein „schlimm genug“. Wenn etwas dich beschäftigt, ist es wichtig – egal, wie es von außen aussieht. Du musst keine Krise haben, um hierher zu kommen. Manchmal reicht das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt, auch wenn du nicht genau sagen kannst, was.

Wie kann ich als Kind und Jugendliche meine Motivation wiederfinden?

Manchmal ist es nicht Motivation, die fehlt, sondern Luft. Wenn alles zu viel wird, ist es völlig okay, erstmal nur zu funktionieren – ohne große Ziele, ohne Plan.

Motivation kommt meist nicht von allein zurück, nur weil man sie will. Sie kehrt zurück, wenn der Druck nachlässt. Wenn du wieder spürst, dass etwas dir gehört, nicht anderen.

Du musst jetzt nichts Großes verändern. Nur wissen: Es ist normal, gerade keine Lust zu haben. Das bedeutet nicht, dass bei dir etwas kaputt ist. Manchmal braucht der Kopf einfach Pause, bevor er wieder Lust auf was Neues bekommt.

Was ist, wenn ich mich für nichts mehr interessiere?

Das passiert. Manchmal verliert man seinen Faden – bei der Schule, bei Hobbys, bei Freunden. Das ist nicht „faul“ oder „kaputt“, das ist oft ein Zeichen, dass dir bewusst wird irgendwas im Hintergrund ist nicht stimmig. Wir schauen gemeinsam, was da los ist, ohne dass du dich dafür rechtfertigen musst.

Wie kann ich meine Gefühle besser verstehen und ausdrücken?

Du musst gar nichts. Nicht jetzt. Nicht sofort.

Gefühle sind manchmal einfach nur komisch – ein Kloß im Hals, ein Ziehen in der Brust, ein Durcheinander im Kopf. Und das ist okay. Du darfst erstmal nur spüren, ohne es verstehen oder in Worte fassen zu müssen.

Manche Dinge brauchen Zeit. Manche zeigen sich nie so richtig. Und genau das ist im Coaching erlaubt: einfach da sein, wie du gerade bist. Ohne Leistung. Ohne Erklärung.

Was passiert, wenn das Coaching nicht passt?

Wenn es zwischen uns nicht passen sollte, zeigt sich das oft bereits im Auftragsklärungsgespräch. Dieses Gespräch dient genau dazu, gemeinsam zu prüfen, ob dein Anliegen, der Rahmen und die Zusammenarbeit für uns beide stimmig ist.

Sollte sich bei uns im Verlauf zeigen, dass es für dich oder für mich nicht passt, kannst du das Coaching jederzeit beendenFreiwilligkeit und Offenheit sind für mich Voraussetzungen für dein nachhaltiges Coaching.

Mir ist wichtig, dass du dich als Coachee klar und sicher fühlst – auch in der Entscheidung, ob und wie du weitergehen möchtest.

Wie vertraulich ist das Coaching?

Vertraulichkeit ist eine grundlegende Voraussetzung für Coaching – sowohl für dich als Coachee als auch für mich als Coach.

Alles, was du im Coaching teilst, bleibt vertraulich. Inhalte, Prozesse und persönliche Informationen werden nicht weitergegeben– weder an Dritte noch an Eltern oder Bezugspersonen – es sei denn, wir vereinbaren ausdrücklich etwas anderes. Das gilt in gleicher Weise auch für dich.

Gerade im Kinder- und Jugendcoaching ist ein geschützter und gehaltener Raum entscheidend. Dieser Raum ermöglicht Offenheit, Vertrauen und ehrliche Reflexion.

Auch die schriftliche Dokumentation dient ausschließlich der Transparenz und Nachvollziehbarkeit – für dich und für mich.

Wie spreche ich mit meinem Teenager über seine Gefühle?

Das ist eine der schwierigsten Fragen, die ich kenne. Und ehrlich: Es gibt kein Patentrezept.

Die direkte Frage „Wie fühlst du dich?“ funktioniert oft nicht – nicht weil dein Kind dir nicht vertraut, sondern weil Gefühle manchmal zu groß oder zu ungreifbar sind, um sie in Worte zu packen, wenn jemand direkt davor sitzt.

Was ich in meiner Arbeit oft erlebe: Nebeneinander funktioniert besser als Gegenüber. Beim Autofahren, beim gemeinsamen Kochen, beim Spazierengehen. Ohne Blickkontakt, ohne diesen Erwartungsdruck im Raum.

Und dann das Schweigen. Das fällt oft am schwersten. Manchmal braucht es drei, vier Anläufe, bis ein Satz kommt. Manchmal kommt er gar nicht in diesem Moment – und das ist okay. Dein Teenager spürt, dass du da bist. Das reicht manchmal schon.

Ein sanfter Einstieg kann sein, was du wahrnimmst, ohne zu werten: „Ich habe gemerkt, dass du gerade oft allein bist. Alles okay?“ Und dann warten. Wirklich warten. Ohne gleich Lösungen anzubieten.

Wenn er gerade abweisend wirkt, lass es einfach sein. Das Thema kommt wieder, wenn die Luft dafür reif ist. Vertrauen darauf, dass dein Kind spürt: Wenn es reden will, bist du da. Das ist oft mehr wert als jedes perfekt formulierte Gespräch.